Binäre Optionen – Betrug in Israel muss gestoppt werden

Binäre Optionen – BetrugNormalerweise gelten binäre Optionen als relativ sichere Finanzinstrumente, bei denen ein Betrug an sich kaum möglich ist. Trader können die Entwicklung der Kurse jederzeit an verschiedenen Stellen einsehen und so feststellen, ob der Kurs beim Auslaufen ihrer Option beim Broker stimmt. Doch nun kommt es in Israel zur Veröffentlichung von einem großen Betrug.

Bereits am 23. März hat die Times of Israel einen Bericht zum Thema „Binäre Optionen“ veröffentlicht. Hierbei ging es um einen beträchtlichen Betrug im Bereich der Binären Optionen und Forex. Berichtet wurde durch Simona Weinglass. Der Artikel enthält Informationen dazu, dass die Kunden betrogen wurden. Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass es sich in Israel um eine Industrie handelt, die Tausende von Menschen beschäftigt. Nun soll ein großer Bereich dieser Industrie also für Betrug verantwortlich sein.

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Was ist passiert?

WeiterbildungWeit entfernt von sicheren Investitionen bei regulierten Brokern versuchen die unglücklichen Trader ihr Glück beim Handel mit binären Optionen. Die Broker präsentieren sich als ehrliche Unternehmen, die ihren Kunden eine Möglichkeit zur Verfügung stellen, über den Handel mit binären Optionen Geld zu verdienen. Stattdessen setzen die betrügerischen Firmen selbst innerhalb der Industrie Millionen von Dollar, teilweise sogar Milliarden, um. Das Geld stammt von unwissenden Kunden, die dazu angehalten werden, ihr Geld zu investieren. Die Firmen locken per Telefon oder Mail mit Hinweisen darauf, wie sich schnell Geld verdienen lässt. Die Durchführung ist einfach. Die Kunden setzen ihr Geld auf steigende oder fallende Kurse. Wenn sie richtig liegen, dann erhalten sie Geld. Tatsächlich verlieren die Kunden früher oder später ihr Geld, weil die Firmen die Regeln missachten.

Im Gegensatz zu ehrlichen Brokern, die sich an die Regeln halten und im Interesse der Kunden handeln, legen diese Firmen den Fokus darauf, dass ihre Trader möglichst viel Geld verlieren. Nur eine Minderheit der Opfer der Firmen sind Israelis, die meisten Kunden leben im Ausland. Die israelischen Finanzaufsichtsbehörden sind bisher sehr locker umgegangen mit den betrügerischen Firmen. So haben sie zwar immer wieder darauf hingewiesen, dass der Handel mit binären Optionen mit Vorsicht zu genießen ist. Die betrügerischen Firmen jedoch wurden nicht angezeigt. Bisher sind die Vorgaben nur auf die israelischen Kunden begrenzt, die Firmen selbst können jedoch weiterhin Trader in Übersee anwerben.

Der Artikel in der Times von Israel ist nur ein kleiner Einblick in die dunkle Seite der Machenschaften des Landes in Bezug auf finanziellen Betrug. Schon kurz nach der Veröffentlichung des Artikels haben sich viele Trader bei der Times von Israel gemeldet, die als Geschädigte aus dem Betrug hervorgehen.

Trader in der Verantwortung – auf seriöse Anbieter achten

TestberichtDass solch ein Betrug wie in Israel im Geschäft mit den binären Optionen überhaupt erst möglich ist, liegt nicht zuletzt auch daran, dass sich Trader nicht ausreichend informieren. Wer in den Handel mit binären Optionen einsteigen möchte, der steht auch in der Verantwortung, sich ausreichend zu informieren und zwar bevor er ein Konto bei einem Broker eröffnet und mit dem Handel beginnt. Ein guter Hinweis auf einen seriösen Broker ist immer eine Regulierung, die den Handel im europäischen Bereich ermöglicht. Viele Broker werden beispielsweise durch die CySEC reguliert, die Finanzaufsichtsbehörde von Zypern. Eine solche Regulierung ist ein erster Hinweis darauf, dass es sich um einen seriösen Broker handelt.

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IQ Option als gutes Beispiel

HandelsplattformFür einen Trader kommt es jedoch nicht nur auf die Sicherheit an, denn auch der Rest muss stimmen. Die binären Optionen werden als Handelsinstrumente gerne von Einsteigern genutzt, die meist nicht viel Kapital an der Hand haben. Daher wird der Blick der Trader vermutlich eher auf die Kosten, die Mindesteinzahlungen und die Mindesteinsätze gehen. Einige der Broker setzen daher besonders tief an. Das muss aber nicht heißen, dass sie nicht seriös sind. IQ Option beispielsweise ist seit dem Jahr 2013 am Markt aktiv und fordert eine Mindesteinlage von gerade einmal 10 Euro. Der Handel ist bereits ab 1 Euro möglich.

Mit mehr als 70 Basiswerte im Angebot hat der Broker durchaus auch eine solide Basis für den Handel mit binären Optionen. Zudem können Trader das kostenfreie Demokonto nutzen und mit Spielgeld in Höhe von 1.000 Euro ohne Verluste den Handel mit binären Optionen erst einmal testen. So lässt sich ein Gefühl dafür bekommen, welche Trades möglicherweise Erfolg mit sich bringen können.

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Binäre Optionen – Betrug in Israel muss gestoppt werden
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